Goldhaubenfrauen Benefizkonzert - Bericht - Österreichische Rett-Syndrom Gesellschaft

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Goldhaubenfrauen spenden 6.000 Euro für ÖRSG




ANSFELDEN. Einen Benefiz-Volksmusikabend zugunsten der Rett-Syndrom-Kinder veranstalteten die 23 Goldhaubenortsgruppen des Bezirkes Linz-Land am Samstagabend, den 24. Oktober 2015 im geschmückten Bildungszentrum der Gartenbauschule Ritzlhof in Ansfelden. Unter dem Motto: „A lustige Eicht … - gsungen und gspielt“ sorgten die Weberhäuslmusi aus dem Flachgau in Salzburg, der Bezirksjägerchor Linz-Land, D’Weinbergschnecken aus dem Attergau, die Geigen- und Maultrommel Musi aus Wilhering und Peuerbach sowie die Ebenseer Pascher für ein abwechslungsreiches Programm. Als kundiger Sprecher war Volksmusik-Moderator Peter Gillesberger aus dem Salzkammergut am Mikrophon. Die Präsentation der einzelnen Ortstrachten der örtlichen Goldhaubengruppen des Bezirkes war ein weiterer Höhepunkt des gelungenen Abends.
Bezirksobfrau Konsulentin Anna Baumgartner überreichte schließlich an Präsident Günther Painsi der Österreichischen Rett-Syndrom-Gesellschaft (ORSG) einen Scheck in der Höhe von 4.500,- Euro, den die Landesobfrau der Goldhaubengemeinschaft Martina Pühringer spontan auf 6.000,- Euro erhöhte. 

Fotos: Gerhard Hütmeyer

 

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Mit freundlichen Grüßen
 
Gerhard Hütmeyer
4540 Pfarrkirchen, Getreidestr. 13
Tel: 0664/73540081 u 07258/7579
        e-mail: g.huetmeyer@aon.at 

RSE

Geschichtlicher Ursprung
Den Ursprung hat die Linzer Goldhaube nicht wie ihr Name vermuten läßt in Linz, sondern im Krems- Steyr- und Almtal. Denn die bekanntesten und in vielen zeitgemäßen Porträts bezeugten Trägerinnen der Goldhaubentracht waren die Frauen der Sensengewerken, des Industrieadels der Zeit an der Wende des 18. und 19. Jhdt. Natürlich sind die oberösterreichischen Städte wie Wels und Steyr ebenso beteiligt an der Entwicklung und Verbreitung der Haube, die nicht nur nach Linz sondern auch nach Passau benannt ist.

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